Tag: playoffs

Apr 08 2015

Bolle reiste jüngst zu Ostern, nach Gotha war sein Ziel…

matthias nils gotha

Matthias mit Nils Schwalbe aus Gotha Foto: Matthias Bolte

Matthias trommel gotha Jens

Matthias zwischen den Gotha Rockets Trommlern Foto: Jens Rönnpagel

Wieder einmal war es unser Matthias „Bolle“ Bolte aus München der – dieses Mal bei einem Playoffspiel der Oettinger Rockets Gotha vs Science City Jena – die Fans dort durch seinen Besuch erfreute.  Begeisterung der Rockets Fans in der Blauen Hölle war bereits während des Spiels zu spüren als man Matthias‘ Besuch via Twitter verkündete.
Sehr begrüßt wurde natürlich bei den Rockets Fans die tatkräftige Unterstützung von Matthias bei der Gotha Trommlerriege.  Dass Fans von Science City Jena das skeptisch wahrnahmen ist nur allzu verständlich aber Matthias wird das sicher irgendwann „ausgleichen“ durch einen Besuch auch in Jena, da bin ich mit sicher.  Zur Freude der Gotha Rockets Fans gewannen die Oettinger Rockets dieses so wichtige Playoffspiel und führen in der Best of Five Serie mit 2:0.
Es ist immer wieder verblüffend zu beobachten wie bekannt Matthias ist und welche Aufmerksamkeit so ein Besuch bei einem Spiel hervorruft. Er ist ein Beispiel des Respekts, von lebender Fankultur und beispielhaftem Fanverhalten, das Seinesgleichen sucht.

twitter matthias

Und was macht man wenn man so ein Klasse Team trifft? Man sagt auch den Coaches „Hallo“ und fachsimpelt mit ihnen über alles Mögliche und gibt gute Ratschläge. So traf Matthias auch Chris Ensminger, Headcoach, und Steve Esterkamp, Assistant Coach. Beide sind ja noch allen bekannt als aktive Spieler in der BBL, und führen jetzt die Gotha Rockets durch diese Erfolgssaison. Kurz nach dem Besuch von Matthias gab es ja die Erfolgsmeldung dass Steve Esterkamp seinen Vertrag bei den Rockets verlängert hat….da sag ich nur mal „good job“, Matthias 😀 !!!
Matthias Gotha Ester Ensm

Steve Esterkamp, Matthias, Chris Ensminger Foto: Matthias Bolte

Matthias mit Marco Völler Foto: Matthias Bolte

Matthias mit Marco Völler
Foto: Matthias Bolte

Und wenn man einen Spieler in einem Team vorfindet dessen Papa ein sehr bekannter Fussballer und auch Fussballtrainer war, muss man ihn schon auch fragen wie er denn zum Basketball kam:  Marco Völler, Sohn von Rudi Völler!
Nach seinem erfolgreichen Besuch erfolgte natürlich seinerseits sofort die Analyse seines Besuches. Hier sein Original Bericht aus Facebook:

Die Intention des Sport verbindet  !!! 

Förderung der Gemeinschaft durch respektvolles, tolerantes und faires Verhalten auch als aktives Mitglied des Fanclub Basketball Nationalmannschaft anläßlich des 2. Playoff-Viertelfinal-Spieles der Pro A in der Saison 2014/2015 der Oettinger ROCKETS Gotha und Science City Jena!!!

Herzlichen Dank an die Verantwortlichen der Oettinger ROCKETS Gotha für den Schal, 
an Schaumarein für die Fotopublikation,
an Jens Rönnpagel und Nils Schwalbe für den Shuttle-Service
und die schöne Stadtführung von Jens durch Gotha, welche ich absolut empfehlen kann,
die Begrüßung durch den Hallensprecher vor dem Spiel beim Einmarsch der Trommler,
die freundschaftliche Aufnahme der Fans und des Fanclubs Blaue Hölle,
und bildlich dokumentiert an Marco Völler, Forward der Oettinger ROCKETS Gotha und Steven Esterkamp und Chris Ensminger, dem Assistant Coach und Head Coach der Oettinger ROCKETS Gotha.

BiG = Basketball in Gotha – Wir stiften Begeisterung = Das Statement ist Programm  !!!

Herzlichen Dank Euch Allen !!! 

Beste Grüße aus München von

Matthias Bolte
BOLLE 8
Mitglied Fanclub Basketball Nationalmannschaft
Mitglied Fans Respect Fans e. V.


 

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Stadt Gotha  Foto: Matthias Bolte

 Natürlich war es Matthias nicht genug die Blaue Hölle zu besuchen. Er nutzte den Besuch auch die schöne Stadt Gotha zu besichtigen. Wer könnte ihm besser diese Stadt nahebringen als Jens Rönnpagel, der das ja als Stadtführer professionell macht.
Wenn ich diese vielen schönen Fotos dieser wunderbaren Stadt sehe kriege ich Lust diese auch mal live und vor Ort anzuschauen.  Es wird uns ein Vergnügen sein, hoffentlich schon bald!
Den Oettinger Rockets weiterhin eine erfolgreiche Playoffserie, den Fans den Spass, den sie so lieben dabei und Matthias den Dank an diese so erfolgreiche Mission.  Nicht zu vergessen sind aber auch die Fans und das Team von Science City Jena, die wesentlich dazu beitragen dass diese Serie so spannend ist.  Ich kann  mich sehr gut an den Besuch in Jena Anfang der Saison erinnern gegen Bike Café Messingschlager. Es war unser erster Besuch in Jena und wir haben die Atmosphäre dort und die Freundlichkeit der Fans sehr genossen. Auch Walter und ich werden da sicher nicht das letzte Mal gewesen sein.
Grüße in die Blaue Hölle und nach Jena
von
Ulli
PS:  Danke an Matthias für die gemeinsame Erstellung dieses Artikels.

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Mrz 16 2015

Kleines Geschenk + wichtige Botschaft = Grosse Wirkung

Ohrenstöpsel mit Botschaft

Ohrenstöpsel mit Botschaft

Grosse Wirkung, auch wenn manche da schmunzeln mögen. Aber wer einmal neben den Auswärtsfans der Bamberger in einer Arena in Deutschland sitzen musste, weiss die positive Wirkung diese kleinen Dinger im Ohr zu schätzen denn sie schonen das Gehör.

Da es uns ein Anliegen ist in fremden Arenen mit den einheimischen Fans ein gutes Zusammenleben zu pflegen während unseres Aufenthaltes, haben wir dieses kleine Geschenk immer parat.

Die kleine, grosse Botschaft auf dem Päckchen ist unser Motto, unsere Lebenseinstellung und die Art und Weise wie unsere Mitglieder sich zu einem friedlichen Miteinander bekennen. Rivalität und Heissblut, Playofffeeling ohne wenn und aber: Bei allen Teilnehmern, den Fans, dem Team und dem Verein ist dies der Höhepunkt der Saison, das Salz in der Suppe und muss sein.

Wie man jedoch sein Messlatte legt, wie man seinen/ihren Standard für das Verhalten seinen gegnerischen Fans gegenüber definiert, sich selbst daran hält und nicht nur von anderen fordert, das muss jeder selbst wissen. Man muss auch wissen dass, wenn man zündelt, es brennen kann und man eventuell den Zeitpunkt verpasst wo man löschen kann. Dies haben vor allem die Vereine selbst in der Hand und man kann das auch sehr gut beobachten, wenn man sich damit befasst, wie sehr diese Strukturen zwischen Verhaltensweisen der Fans und der Vereine zusammenhängt.

Und da es jetzt in die Endphase der Saison geht und wir kurz vor den Playoffs stehen, sollte „man“ trotz allem Ehrgeiz und Zwang zum Erfolg auch mal darüber nachdenken. Erfolg ja, aber nicht um jeden Preis. Oder doch?

Übrigens kamen die Ohrenstöpsel auch in unserer eigenen Arena schon zum Einsatz, durch Fans aus Braunschweig, Freunde, auf die wir uns jedes Jahr wieder total freuen wenn sie Gast in der brose Arena sind.

Lasst euch den Ruf eurer Fangemeinde aus eurem jeweiligen Standort nicht vermiesen von einigen wenigen, ob BBL, ProA, ProB oder wo auch immer. Ihr seid Botschafter eurer Stadt wenn ihr andere Arenen in anderen Basketball Standorten besucht. Und denkt dran, der Ruf eilt euch beim nächsten Mal voraus 😉

Pöbeleien, anstacheln von Fans durch im „Hintergrund agierende Fans““ sind nicht das Salz in der Suppe, jetzt nicht, in der Zukunft nicht – das war es nie.

 

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Jun 21 2014

„Weil ich die nicht mag….“ – die Geister die ich rief….

HEIKO FCBB

Heiko beim BBL Spiel Brose Baskets vs FCBB

Jeder kennt Heiko, er ist so wie er ist, man mag ihn oder man mag ihn nicht, aber man sollte ihn respektieren!  Seine Reaktionen sind für nicht nicht überraschend, und dass die nicht immer „freundlich“ sind weiss ich spätestens seit diesem von ALBA produzierten videoclip „Weil ich die nicht mag“……so hat man ihn sich „zurechtgebogen“ und jetzt wird gejammert wenn er seine Verhaltensweisen nicht mehr ändert……. Ich mag ihn wie er spielt, respektiere ihn als Spieler auf dem Platz, Ausserhalb des Platzes hat er sich, freiwillig oder unfreiwillig in eine Ecke treiben lassen die nicht sehr freundlich ist. Aber das ist mir auch egal, muss ich sagen. Mann kann Menschen in dem Alter nicht mehr umerziehen, das hätte viel früher passieren müssen, noch als er früh in Berlin angefangen hat………….da liegen seine Wurzeln!!!  Und nicht jeder hat sich „im Griff“, wenn er angefeindet wird, das ist halt so. Dass die Stimmung in Berlin sich gegen Heiko wendet, wundert mich sehr, da er mit dem videoclip „Weil ich die nicht mag“ genau in die selbe Kerbe schlug, damals gegen Bamberg, und man sich nun wundert dass er mit gleichem (negativen) Verhaltensmuster „zurückschlägt“.  Austeilen und einstecken gehört zusammen.  Die Geister die man ruft sind oft schwer wieder zu vertreiben. Das sollten sich die Vereine und ihre Verantwortlichen, egal wo, mal verinnerlichen, in vielen Bereichen.  Aber für mich nicht schlimm, denn wenn man das einmal durchschaut hat kann man das sportliche vom menschlichen trennen, und Respekt steht sowieso ausser Frage.   Und  mir ist der Kontakt zu „angenehmen Persönlichkeiten“, in allen Bereichen, insbesondere auch im Spielerbereich, halt  lieber als ständige Anfeindungen, und suche deshalb auch nur die solchen………..  Eine schöne Playoffzeit!!

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Mai 26 2014

Ausgeschieden – eine völlig neue Situation für Freakcity!!!

Welch ein Drama!!!  Wir sind ausgeschieden!! Gegen einen underdog wie die Artland Dragons hatten wir das sicher nicht erwartet! So kann man sich täuschen und so wird uns brutal aufgezeigt wo wir dieses Jahr in der Liga stehen.  Eine Katastrophe ist für viele Freakcity Fans perfekt!

Wie kam es dazu? Ich erläutere das mal aus meiner ach so laienhaften Fansicht, die aber hautnah am Geschehen dabei war.

Nach vier gewonnen Meisterschaften, 3 Pokalsiegen, Triple, etc, deutete sich ja mit dem nicht erreichten Pokalsieges, nicht mal erreichen des Pokal Finales in 2013 (!) bereits das Desaster an.  Ein weiterer „Star“ war der FC Bayern München der auf die Basketball Bühne in der BBL trat und sich plötzlich neben uns und anderen stellte! Da begann die Spirale des Wettrüstens der Basketball Vereine anzulaufen!!

Als, damals noch 3-facher Meister waren wir natürlich am Stärksten unter Druck mithalten zu müssen.  2013 war der Wettkampf entgültig eröffnet und die „Watschn“ folgte prompt: der FCBB warf uns aus der Pokalqualifikation, somit war schon mal ein Saisonziel nicht erreicht. Aber man hatte ja noch die Meisterschaft, die man auch wieder durchboxte!! Wozu ein „Feindbild“ doch oft gut ist , das war mein damaliger Gedanke, denn das motivierte offensichtich nocheinmal gewaltig.

Die Saison 2014 verlief holprig, mit „nochmal Glück gehabt“ Siegen, wie in Bayreuth (lol……dieses Spiel hätte man durchaus wiederholen können  – nIcht auszudenken wenn Bayreuth wegen diesen fehlenden Punkten abgestiegen wäre….)  An wirklich souveräne Siege, so wie ich sie von der Saison 2011 oder 2012 kannte war nicht mehr zu denken, man hangelte sich so durch.  Dazu kam dass man sich offensichtlich bei einigen Spielern diese Saison „vergriffen“ hatte, das Glück des so hoch gerühmten, und bisher immer glücklichen  Scoutings von Bamberg, auch zu schwinden drohte.  Das Resultat war der Wechsel von Spielern während der Saison, was meiner Meinung nach die Ratlosigkeit des Tainerstabes zeigte, und was für mich während diese „Fantalks“ im Januar im Eckerts noch bestätigt wurde als der Coach äusserte dass sich das Team noch „finden müsse“!!! Aber hallo!!! Die Hälfte der Saison ist um und die suchen sich immer noch??  Bei diesem Talk äusserte M. Stoscheck dass es keine weiteren „Finanzsspritzen“ geben würde und man mit vorhandenem „Material“ zurückkommen müsste!!  Die angespannte, kritische Situation bei diesem Fantalk war so offensichtlich,  der „Respekt“ vor M. Stoschek so immens, dass man merkte wie „man“ unter Druck ist endlich Erfolge zu produzieren.  Aber weit gefehlt. Nachdem sich nichts besserte an der Gesamtsituation, wurde DER „Coup der Saison gelandet“!!!! Für mich ein absolutes no-go, von wessen Seite aus dies  auch ging.  Man „kaufte“ Bonn den besten Spieler den sie hatten, den Spielmacher Jordan weg.  Dazu kann ich nur sagen, sowas ist legal und möglich während der Wechselfrist, aber nicht alles was legal möglich ist ist auch moralisch in Ordnung.   Im Nachhinein stellte sich auch diese Entscheidung nicht als der Hammer heraus der er sein sollte, und ich denke auch seitens Jordan wurde das Ziel nicht erreicht, denn wie man aus Bonner Kreisen hörte, war sein einziger Grund des Wechsels die Meisterschaft mit den Brose Baskets.   So hatte auch er sein Ziel nicht erreicht!!  Zum guten Ende schied man in der ersten Runde de Playoffs gegen diesen „Underdog“ Artland Dragons aus. Gegen diesen „kleinen“ Holsten, gegen den kein Basketballes gern spielt hatte man kein Mittel, er zeigte uns wie man Körbe macht. Drama pur!!

In der Euroleague ausgeschieden, im Eurocup ausgeschieden, kein Pokal, keine Meisterschaft, was bedeutet das für Freakcity und seine Fans? Für die meisten bedeutet es sicher dass es gravierende Veränderungen geben muss,  für einige steht die Welt, sprich, Freakcity am Abgrund!  Was sich meiner Beobachtung nach während der zweiten Hälfte der Saison schon angedeutet hatte wurde nun Realität:  ….das Ende eine Basketball Ära in Bamberg, eines vormals erfolgreichen Systems, Trainerstabs, Managements war eingeläutet …  Für mich nicht unerwartet und mir war klar dass es für einen Neuanfang gravierende Veränderungen geben muss.  Alles Jammern hilft da nicht, und dass ein krasser Umbau oft hilft sieht man diese Saison an ALBA Berlin die für mich die heissesten Meisterschaftskandidaten sind!!! Also, ich für meinen Teil, werde nicht trauern, jammern, demonstrieren oder einen normalen Trainerwechsel zum Weltuntergang deklarieren, sondern bin dankbar für 4 tolle Meisterschaften und viele weitere Erfolge der letzten Jahre die ich von 2009 an begleitet habe als Fan, zusammen mit einem grandiosen Coach, dessen Zeit in Freakcity ganz einfach vorbei ist.  So ist das Leben!

Ulli

 

 

 

 

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Jul 25 2013

Auswärtsfan #301: Gegen die 300 Begrenzung – für die 10% Regelung!

Warum eine Regel schaffen, die man genau wenn sie zutreffen wird angeblich nicht anwenden will?
Es wird uns Fans versprochen, dass man darüber reden kann, wenn tatsächlich Bedarf besteht, mehr als 300 Karten in Anspruch zu nehmen, also z.B. bei Derbys oder Playoff-Spielen – ich glaube Euch kein Wort!!
Ihr habt vorher nicht mit uns Fans gesprochen, und habt die Begrenzung eingeführt, um sie  anzuwenden  wenn sie zutrifft!
Wetten, Ihr geht jetzt vor Ort und werdet den Zusammenhalt zwischen Verein, Mannschaft und Fanclub beschwören nach dem Motto „Wir gegen die andern, weil die anderen gegen uns sind“.
Wahrscheinlich fallen die Bamberger, Ulmer und Müncher Fans auf diese Falle herein. Das ärgert mich besonders! Nur wenn sich die Bamberger Fans für die Ulmer, die Ulmer für die Münchner und die Münchner für die Bamberger AUSWÄRTSFANS einsetzen, — und nur wenn die Fans den Unterschied machen wollen(!)  zwischen Fans, Fanclubs auf der einen und Management und Vereinen auf der anderen Seite, können wir etwas bewegen!
Die  Vereine werden jetzt versuchen ihren Fans zu erklären, warum diese Regelung sinvoll, notwendig und vorteilhaft ist.
Vorteil von dieser Regel haben nur ein paar Vereinszuständige, die im Vorfeld nicht einmal untereinander reden können um das Problem in den Griff zu bekommen, geschweige denn mit ihren Fans. Damit sie auch in Zukunft nicht miteinander reden müssen, haben sie nun die Regel eingeführt, um dann wenn es kritisch wird genau darauf zu verweisen und sich dahinter zurück zu ziehen. In den Playoffs geht es etwas rauher zu unter den Fans, aber natürlich auch unter den Vereinen. Dann wird man überlegen, wie man möglichst der Heimmannschaft die besten Voraussetzungen bietet, um zu siegen. Und dazu gehören Heim-Fans, die die eigene Halle zur Hölle für die Gastmannschaft machen. Wir bauen uns Trutzburgen auf und ziehen die Zugbrücken  hoch.
Und genau dann wollt Ihr die 300-Regel nicht anwenden??
Als 100% Fan der Brose Baskets, der fast alle Auswärtsspiele der letzten 5 Jahre dabei war stelle ich fest, dass ich in diesem Falle nicht hinter der Entscheidung meines Vereins stehe, falls er hier zugestimmt hat, was ich annehme.
Meine Solidarität und Unterstützung gehört in diesem Fall ausschliesslich der FANGEMEINSCHAFT, über die Hallengrenzen hinweg!
Gegen die 300 Begrenzung – für die 10% Regelung!

FANS RESPECT FANS!
Walter Schell

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Mai 29 2013

Übergabe der Urkunde zur Ehrenmitgliedschaft an Herrn Marko Pesic

Am 26.5.2013 im Rahmen des 2.ten Playoffspiels des FC Bayern gegen die Brose Baskets hatten Walter Schell, Ulli Schell und ich die Ehre Herrn Marko Pesic (Geschäftsführer des FC Bayern Basketball) offiziell die Urkunde zur Ernennung als Ehrenmitglied bei „Fans respect Fans e.V.“ zu übergeben. Herr Pesic nahm sich trotz der Brisanz des Spieles vor dem Spiel Zeit.  Herr Pesic hatte uns schon in schriftlicher Form die Ehrenmitgliedschaft bestätigt. Gerne zitiere ich hier seinen Wortlaut:

„…. Die Initiative „Fans respect Fans“ ist eine fördernde Maßnahme, um das faire Miteinander im Basketballsport in Deutschland weiter voranzutreiben.

Das Miteinander der Fans in den deutschen und internationalen Basketballhallen ist zudem ein weiterer Schritt, um der Gesellschaft zu zeigen, dass Fans und Unterstützer nicht zwangsläufig „verfeindet“ sein müssen, um Ihren Lieblingssport zu verfolgen.

„Fans respect Fans“ setzt ein Zeichen für eine friedliche Verbundenheit der verschiedenen Fans in ganz Deutschland. Das Engagement des Vereins  „Fans respect Fans“ sollte Vorbild für alle Basketball-Fans, aber auch Freunde anderer Sportarten in der Welt sein.

Ich freue mich über die Ernennung zum Ehrenmitglied und nehme diese gerne an.

Ich wünsche dem Verein viel Erfolg und hoffe, dass weitere Basketball- und Sportbegeisterte der Initiative „Fans respect Fans“ beitreten, um die Fanfreundschaften aufzubauen und somit eine respektvolle Fankultur im deutschen, europäischen und internationalen Basketball entstehen zu lassen….“

Wir freuen uns sehr dass Herr Pesic unsere Initiative unterstützt. Bei zukünftigen Projekten wird uns sein großer Erfahrungsschatz sicherlich eine große Hilfe sein!

Unser Banner „ Immer am Ball: Toleranz, und Respekt und Fairplay“ mit dem wir zusammen mit dem Bundesinnnenministerium, www.vereint-gegen-rechtsextremismus.de und anderen Sportverbänden für unsere gemeinsames Anliegen werben hat seit dem 26. Mai 2013 einen permanenten Platz im Audi-Dome. Hier unterstützt uns der FC Bayern Basketball dankenswerter Weise als Vorreiter!

 

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Mai 28 2013

It’s Playoffs time! #Playoffsbaby

It’s Playoffs time! Das bedeutet, dass das Klima rauher wird, wenn man selbst im Wettbewerb steht. Auch für FRF gilt das, dass die Fans jeder für sich zu 100 Prozent hinter der eigenen Mannschaft stehen. In jeder Playoffs-Zeit gibt es hitzige Debatten und aus Mücken werden Elefanten gemacht, wenn es der eigenen Sache dient und den Gegner ärgert. Das war schon immer so, und so ist das auch jetzt. Ob das die Schiris sind, ob manche Spieler wegen harten Einsatzes für den Rest der Playoffs beim jeweiligen Gegner verschissen haben, ob manche unbedachte im Zorn ausgesprochenen Worte von Managern, Coaches oder Spielern hundert mal mit shitstorm belegt werden, weil’s einfach dazu gehört: It’s Playoffs time!
Natürlich hat die eigene Seite immer recht und der Gegner unrecht. Natürlich ist nur das eigene Lager objektiv und vor allen Dingen fehlerfrei, integer, bester Charakter. Der Gegner aber immer feindselig, charakterlos, und zwar ALLE.
Schlechte Zeiten für Respekt?
Das muss jeder selbst wissen wie es dazu steht. Für uns als Verein gilt es aber festzustellen:

Der gemeinnützige Verein „Fans respect Fans e.V. (FRF)

  • ist unabhängig von einem Basketballstandort oder -verein
  • ist unabhängig von einem Fanclub oder Weisungen einzelner Personen, egal woher, und egal in welcher Position.

FRF hat das Ziel, Fanfreundschaften zu gründen, zu pflegen und zu vertiefen.
In Zeiten der Playoffs mag das Minimalziel sein, sich zu respektieren!
Wir sind aber NICHT zuständig für die Aburteilung von Offiziellen von BBL oder einzelnen Vereinen, dafür gibt es andere Instanzen. Wenn jemand dazu eine persönliche Stellung beziehen möchte, so kann er dies gerne auf seinen eigenen Seiten tun, das ist jedem unbenommen!!
Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, durch unser Auftreten deeskalierend zu wirken, und zwar auch dort wo es unter den Fans zu Anfeindungen kommt oder die Gefahr besteht. Wir wissen, dass dies momentan sicherlich nicht „zeitgemäß“ ist. It’s Playoffs time!
Aufforderungen von offizellen oder privaten Personen an die eigenen Fans, den Gegner, Schiris, Coaches, Manager auszubuhen oder auszupfeifen werden wir als Verein nicht unterstützen, wobei es jeder einzelnen Person freisteht, sich dafür oder dagegen zu entscheiden.
Eines ist uns aber wichtig: unsere Ehrenmitglieder haben allesamt die Wichtigkeit einer friedlichen Fangemeinschaft erkannt und unterstützen uns in unseren Bemühungen.

Jeder Mensch macht mal Fehler, und jeder Mensch mag, wenn es um andere Dinge als FRF geht andere Meinungen und Einstellungen haben.

Es ist einfach billig, FRF als „richterliche Instanz“ herzunehmen um jemanden abzuurteilen, weil es der Stimmungsmache einer parteilichen Seite dient.
Und wir verwehren uns dagegen, für das aggressive Verhalten von Fans „verantwortlich“ oder „zuständig“ gemacht zu werden, wenn eine Eskalation durch Umstände die nicht bei uns zu suchen sind sich im Vorfeld für jeden ersichtlich abzeichnet.
Nochmals klar und deutlich: FRF ist NICHT abhängig von irgendeinem Verein!! Gott sei Dank!! Wir lassen uns nicht instrumentalisieren!

It’s Playoffs time! Möge meine Mannschaft gewinnen, sie muss nicht die bessere sein, Hauptsache Sieg! Da bin ich nicht objektiv, da bin ich FAN! Das habe ich mit den Fans des Gegners gemeinsam.

Lange vor der Gründung von FRF habe ich mal geschrieben:

Mein Motto beim Basketball lautet „Fans respect Fans“. Ich habe immer nach neuen Freunden unter den Gastfans Ausschau gehalten und auch stets gefunden. Dies möchte ich auch so beibehalten.

Arroganz und Spott gegenüber anderen Vereinen, Spielern oder Fans sind mir zuwider, wir müssen uns jetzt Freunde schaffen, wenn der Erfolg mal geringer ausfällt ist es zu spät.

It’s #Playoffsbaby

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Mai 16 2013

Hagen im Ausnahmezustand, Playoffs und Respekt, Freunde und „Do or Die“

„wir sehen uns im Oktober“  schrieb Maria aus Hagen vorhin im Facebook. Das brachte mich darauf doch noch ein paar Worte über dieses Viertelfinale zu verlieren.  Es war ja so sehr von „ups and downs“ geprägt wie sonst kaum einmal zuvor, durch  diese unglückseligen  Schirientscheidungen.

Deshalb war es auch für die 15 Bamberger Fans, die sich gestern auf den Weg nach Hagen machten ein etwas seltsames Gefühl und wir überlegten uns schon was uns wohl erwarten würde in der Ischelandhalle.  Im Bus entschlossen wir uns nur mit Fahnen anzurücken, nicht zu trommeln, man würde sowieso nichts hören durch die Hagener Fans, die ja einiges angekündigt hatten, dass es laut würde, unfreundlich, im „schoenen dunk“  hatte man sogar zu „Flaschenwerfen“ aufgerufen.  Ebenso beschäftigte uns natürlich die „Sache Buschi“ die am gleichen Tag durch das Posting der Brose Baskets website  und Buschis Antwort darauf in Facebook „aufgekocht“ war.

Wir Bamberger Fans mögen Buschi.

Angekommen an der Ischelandhalle,  entschlossen wir uns noch kurzfristig ein Poster zu schreiben um unsere Sympathie für Buschi zu zeigen „wir mögen Buschi“ wollten wir an dem Geländer auf der Tribüne in der Halle anbringen, einige der Fans unterschrieben das Poster auch noch, denn wir dachten dass das Buschi vielleicht sehen und dann sogar mitnehmen würde.

Vor der Halle dann erst mal ein Polizeiaufgebot, das erst mal beruhigte denn  etwas mulmig war uns schon.  In der Halle auf der Tribüne  wo wir waren, befestigten wir erst mal unser Buschi Plakat und die Fahne des Fanclubs Faszination Basketball Bamberg.  Es war ja noch einige Zeit bis zum Jump aber der Hagener Fanblock stimmte sich gesanglich schon ein.  Als dann unser Team  vorgestellt wurde, konnten wir zum ersten mal so richtig feststellen was unsere Spieler erwarten würde, ein Pfeiffkonzert bei  bestimmten Spielern, laut und grell!!    Besonders John Goldsberry und Karsten Tadda „kriegten ihr Fett weg“.  Aber dergleichen war erwartet worden, nach den unglücklichen Schirientscheidungen und  den folgenden BBL Stellungnahmen und Entscheidungen.  Der Frust der Hagener Fans musste sich ja entladen und die „Abstrafung“ unsere Spieler war irgendwie eine Ersatzhandlung nach dem Spiel in Bamberg.
Das war schon heftig, Respekt hört sich anders an. Dessen völlig unbeeindruckt führte der Deutsche Meister sehr schell, und nach dem ersten Viertel war eigentlich relativ schnell klar dass sie sich dieses Mal die Führung und den Sieg nicht nehmen lassen würden.Mit fortschreitender Zeit stabilisierte sich die Führung und man konnte auch feststellen dass die Pfiffe, Rufe, etc immer weniger wurden.  Also, abhaken, zu den Akten legen und gemeinsam nach vorne blicken. Gerade auch weil die Atmosphäre in der Arena in Hagen, wider unserem Erwarten, zwar etwas hektisch war aber dennoch ruhiger als erwartet  und keinerlei agressive Stimmung und  Feindseligkeiten gegenüber uns Fans aufkamen.

Abschliessend, am Mannschaftsbus, kamen auch noch „unsere“ Hagener vorbei, die wir in dieser Saison kennengelernt hatten…….um nur ein paar zu nennen, Julian, Leif,  Judith, Baerbel, Timo, Sarah, Maria, Björn, uva….ich hab sicher viele vergessen, sorry dafür!!! Diese Hagener Fans und  ihre Halle sind uns seit letztem August beim Länderspiel  ans Herz gewachsen und wir haben viele neue Freunde gewonnen.  Deshalb freuen wir uns total auf die nächste Saison in Hagen.  Dann wollen wir gerade auch in Hagen wieder   bei Freunden zu Gast sein,  trotz Rivalität, Wettbewerb und Heissblut fürs eigene Team!!! Die Hagener Fans sind selbstverständlich nach Bamberg eingeladen, gerne zum Kurzausflug mit Stadtführung und gemütliches Beisammensein vor dem Spiel – denn Bamberger können auch nett sein. Zumindest solange das Spiel noch nicht läuft. 🙂

 

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Mai 01 2013

Kurztrip einmal Bremerhaven und zurück!! April 2013

Auch dieses Jahr hat es uns wieder für ein paar Tage an die Nordsee verschlagen. Wir haben das Basketballspiel der Brose Baskets zum Anlass genommen und sind bereits am Sonntag angereist. Das Spiel war dann am Dienstag Abend.

Nicht nur die Stadt hat es uns angetan, sondern vor Allem die Menschen dort, die wir bei Auswärtsfahrten oder als Gäste in Bamberg kennen lernen durften. Daher haben wir uns schon lange auf diesen Kurzurlaub gefreut. Auch eine „kleine“ Erkältung hielt uns nicht ab und wir vertrauten auch hier auf die Hilfe von Ratiopharm Ulm 🙂 .

Nachdem wir bereits beim letzten Mal einen kleinen Bericht geschrieben haben, wollen wir es auch jetzt tun.Vor allen Dingen soll das auch ein Dank an unsere Stadtführer sein, denn obwohl die Hafenrundfahrt durchaus als „nicht“ ausgebucht bezeichnet werden konnte, haben wir dennoch eine exzellente und kompetente Stadtführung geboten bekommen. Wir möchten uns dafür ganz herzlich bedanken und es auch neuen Besuchern von Bremerhaven sehr empfehlen, nicht nur zum Basketball zu kommen, sondern einen Tag oder ein paar Stunden in Bremerhaven zu verbringen. Es lohnt sich.

Am Montag nachmittag war es soweit!!  Wir trafen uns mit Meiko Schmidt an der Haltestelle im Fischereihafen am Schaufenster zur Hafenrundfahrt:

Stadt- und Hafenrundfahrt der Sonderklasse mit einem Doppeldecker:
als Gäste saßen Walter, Meiko und ich ganz oben in der ersten Reihe 😉

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Mit dem Doppeldecker durch die Hafenanlagen von Bremerhaven. Schnell haben wir herausgefunden, dass Busfahrer Arnold jahrelang die Eisbären durch Deutschland chauffiert hat.

 

Die Fahrt des  HafenBuses führt  durch den Überseehäfenbereich, über das gigantische Container-Terminal und das Auto-Terminal mit dem  Abteilungen „High & Heavy“ im Norden der Stadt.

Der Hafen von Bremerhaven wächst so schnell, dass eigentlich jedes Jahr von neuen Rekorden, Industrieansiedlungen etc. zu berichten ist. Hier brodelt geradezu die Zukunft, speziel was die OFF-Shore Windanlagen betrifft.

Bereits seit dem  13. Jahrhundert gibt es die Stadt. 1827 wurde Wesermünde als Stadt gegründet, bereits 1854 war es der größte Auswandererhafen Europas.

Erst 1947 wurde Wesermünde umbenannt in Bremerhaven

Heute ist BHV weiterhin eines der größten Häfen Europas. Geprägt ist der Hafen durch Fischereiindustrie, Import und Export von Autos (über 3000 täglich!). Aber vor allen Dingen durch die stark expandierende OFFSHORE Windkraftindustrie. Viele Bauteile für die Windkraft auf See werden direkt in Bremerhaven hergestellt und dann direkt auf See transportiert. Wegen dieses schnell wachsenden Marktes wird momentan auch der Flughafen nach Cuxhaven verlegt, da die Fläche für weitere Industrieansiedelungen benötigt wird.

Windkraftanlage - Unterbau Offshore

Tripoden (Dreibeiner): Das sind die „Fundamente“ der großen Windkraftanlagen, die im Meer gebaut werden. nur der obere Teil, der aus dem Wasser ragt ist mit Rostschutz gestrichen, der untere Teil der im Waser ist braucht das nicht, da keine Luft ran kommt.  So eine Anlage hat mit den Rotoren eine Höhe von 155 Meter (Kölner Dom: 157 Meter)

Kran

Man meint dieser Kran kann laufen – kann er aber nicht 🙂


Barge 42, transportiert Teile für die Windkraftanlagen OFFshore

Barge 42, transportiert Teile für die Windkraftanlagen OFFshore

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Van Carrier, 15 Meter hoch, Eigengewicht 72 Tonnen.Stolzer Preis: 750.000 EUR. Diese Riesen befördern die Container und stapeln sie bis zu 6 Lagen übereinander. Oben rechts ist die Fahrerkabine. Über 6 Millionen Container wurden 2012 umgeschlagen, 20% Zuwachs zum Vorjahr, ganz gegen den Trend der Wirtschaftskrise.

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Im Hintergrund: das ist kein Hochhaus, sondern das Kreuzfahrtschiff „Norwegian Breakaway“, das momentan in Bremerhaven modernisiert wird. Platz für 4000 Passagiere und 1600 Besatzungsmitglieder. Zur Zeit sind alle Hotels in Bremerhaven ausgebucht, weil die Kabinen der Besatzung ebenfalls umgerüstet werden.


 

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Ein Überbleibsel: Die Amerikanischen Streitkräfte waren über lange Zeit hinweg in Bremerhaven stationiert. Mit dem Weggang im Jahr 1998 verlor die Stadt ein Teil ihrer Identität und viele Freunde.

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Die Eisbären im Hafen!

 

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Wer braucht mal schnell 100 Trecker oder Bagger oder 500 Japanische Autos? kein Problem, alles da! Ständig stehen ca 40.000 Fahrzeuge in Spezialparkhäusern und zusätzlich ca. 60.000 auf offenen Flächen! Als Autoterminal ist Bremerhaven die Nummer 1 in Europa. So ein Schiff fasst bis zu 8000 Fahrzeuge! Be- und Entladen: 2 Tage, dann geht’s schon wieder weiter.


 

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der Hubwagen kann kleinere Schiffe an Land hieven und nach Reparatur auch wieder zurück ins Wasser bringen


Container Container Container

Hier wird gerade ein Container auf einen Lastzug aufgesetzt. Das geht Ruck-zuck, hingefahren, abgelassen – passt! Der Fahrer muss allerdings seine LKW-Kabine verlassen. So sind die Sicherheitsbestimmungen

Ca. 120 Minuten dauerte die Fahrt mit dem HafenBus durch die Welthäfen Bremerhavens.  Ein unvergessliches Erlebnis und jedem Bremerhavener Besucher zu empfehlen.  Ausserdem durchfährt man Gebiete des Hafens durch die man als „normaler“ Tourist nicht hindurch fahren darf, und die gesperrt sind für Individualtouristen.  Nur im Hafenbus kann man diese Teile des Hafens durchfahren und besichtigen. so zb die zollfreie Zonen.

 

Am Abend erwartete uns dann ein geselliges Beisammensein mit etlichen „Eisbären“ die schon seit dem  letzten Besuch zu echten Freunden geworden sind. Meiko hatte in einem der leckeren Fischrestaurants am Fischereihafen reserviert:

Im Fischereihafen, bei "Reinhard's"

Unsere Bremerhavener Freunde wissen wo es schmeckt: am Abend nach der Hafenrundfahrt nochmal lecker essen.

Hier geht’s zum Restaurant Reinhard’s 

 

Am nächsten Tag, Dienstag 23. April 2013, bevor es dann zum Spiel der Eisbären gegen die Übermacht aus dem Süden (grins) gehen würde, stand noch ein Besuch im Auswandererhaus auf dem Programm.  Beeindruckend konnte man die aufregenden Erfahrungen der Auswanderer aus Deutschland und Einwanderer in die USA erleben und nachempfinden, mit teilweise bewegenden Bildern und Tondokumenten.  Man fühlte sich tatsächlich in diese Zeit zurückversetzt.

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Amerika!

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Deutschland Einwandererland

 


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Mal schnell Besuch bekommen von Dennis, einem guter Freund

 


Bilder vom Besuch im Auswandererhaus und vom Spiel gibts auch hier:

Kurzurlaub Bremerhaven April 2013

BremerhavenHalbzeit

Brösel Kommentar zur Halbzeit:
Die Lage ist ernst, aber nicht hoffnungslos!

 

Bremerhaven nach dem Spiel

Brösel Kommentar zum Spielausgang:
Die Lage ist hoffnungslos, aber nicht ernst!

 Übrigens, das Spiel haben die Eisbären gewonnen. Aber das liegt in der Natur des Sports. Der Freundschaft der Fans von Bamberg und Bremerhaven tut dies jedoch keinen Abbruch. Das wäre ja noch schöner … bis zum nächsten Mal, ihr Eisbären!!

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