Tag: EIsbären Bremerhaven

Mai 01 2013

Kurztrip einmal Bremerhaven und zurück!! April 2013

Auch dieses Jahr hat es uns wieder für ein paar Tage an die Nordsee verschlagen. Wir haben das Basketballspiel der Brose Baskets zum Anlass genommen und sind bereits am Sonntag angereist. Das Spiel war dann am Dienstag Abend.

Nicht nur die Stadt hat es uns angetan, sondern vor Allem die Menschen dort, die wir bei Auswärtsfahrten oder als Gäste in Bamberg kennen lernen durften. Daher haben wir uns schon lange auf diesen Kurzurlaub gefreut. Auch eine „kleine“ Erkältung hielt uns nicht ab und wir vertrauten auch hier auf die Hilfe von Ratiopharm Ulm 🙂 .

Nachdem wir bereits beim letzten Mal einen kleinen Bericht geschrieben haben, wollen wir es auch jetzt tun.Vor allen Dingen soll das auch ein Dank an unsere Stadtführer sein, denn obwohl die Hafenrundfahrt durchaus als „nicht“ ausgebucht bezeichnet werden konnte, haben wir dennoch eine exzellente und kompetente Stadtführung geboten bekommen. Wir möchten uns dafür ganz herzlich bedanken und es auch neuen Besuchern von Bremerhaven sehr empfehlen, nicht nur zum Basketball zu kommen, sondern einen Tag oder ein paar Stunden in Bremerhaven zu verbringen. Es lohnt sich.

Am Montag nachmittag war es soweit!!  Wir trafen uns mit Meiko Schmidt an der Haltestelle im Fischereihafen am Schaufenster zur Hafenrundfahrt:

Stadt- und Hafenrundfahrt der Sonderklasse mit einem Doppeldecker:
als Gäste saßen Walter, Meiko und ich ganz oben in der ersten Reihe 😉

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Mit dem Doppeldecker durch die Hafenanlagen von Bremerhaven. Schnell haben wir herausgefunden, dass Busfahrer Arnold jahrelang die Eisbären durch Deutschland chauffiert hat.

 

Die Fahrt des  HafenBuses führt  durch den Überseehäfenbereich, über das gigantische Container-Terminal und das Auto-Terminal mit dem  Abteilungen „High & Heavy“ im Norden der Stadt.

Der Hafen von Bremerhaven wächst so schnell, dass eigentlich jedes Jahr von neuen Rekorden, Industrieansiedlungen etc. zu berichten ist. Hier brodelt geradezu die Zukunft, speziel was die OFF-Shore Windanlagen betrifft.

Bereits seit dem  13. Jahrhundert gibt es die Stadt. 1827 wurde Wesermünde als Stadt gegründet, bereits 1854 war es der größte Auswandererhafen Europas.

Erst 1947 wurde Wesermünde umbenannt in Bremerhaven

Heute ist BHV weiterhin eines der größten Häfen Europas. Geprägt ist der Hafen durch Fischereiindustrie, Import und Export von Autos (über 3000 täglich!). Aber vor allen Dingen durch die stark expandierende OFFSHORE Windkraftindustrie. Viele Bauteile für die Windkraft auf See werden direkt in Bremerhaven hergestellt und dann direkt auf See transportiert. Wegen dieses schnell wachsenden Marktes wird momentan auch der Flughafen nach Cuxhaven verlegt, da die Fläche für weitere Industrieansiedelungen benötigt wird.

Windkraftanlage - Unterbau Offshore

Tripoden (Dreibeiner): Das sind die „Fundamente“ der großen Windkraftanlagen, die im Meer gebaut werden. nur der obere Teil, der aus dem Wasser ragt ist mit Rostschutz gestrichen, der untere Teil der im Waser ist braucht das nicht, da keine Luft ran kommt.  So eine Anlage hat mit den Rotoren eine Höhe von 155 Meter (Kölner Dom: 157 Meter)

Kran

Man meint dieser Kran kann laufen – kann er aber nicht 🙂


Barge 42, transportiert Teile für die Windkraftanlagen OFFshore

Barge 42, transportiert Teile für die Windkraftanlagen OFFshore

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Van Carrier, 15 Meter hoch, Eigengewicht 72 Tonnen.Stolzer Preis: 750.000 EUR. Diese Riesen befördern die Container und stapeln sie bis zu 6 Lagen übereinander. Oben rechts ist die Fahrerkabine. Über 6 Millionen Container wurden 2012 umgeschlagen, 20% Zuwachs zum Vorjahr, ganz gegen den Trend der Wirtschaftskrise.

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Im Hintergrund: das ist kein Hochhaus, sondern das Kreuzfahrtschiff „Norwegian Breakaway“, das momentan in Bremerhaven modernisiert wird. Platz für 4000 Passagiere und 1600 Besatzungsmitglieder. Zur Zeit sind alle Hotels in Bremerhaven ausgebucht, weil die Kabinen der Besatzung ebenfalls umgerüstet werden.


 

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Ein Überbleibsel: Die Amerikanischen Streitkräfte waren über lange Zeit hinweg in Bremerhaven stationiert. Mit dem Weggang im Jahr 1998 verlor die Stadt ein Teil ihrer Identität und viele Freunde.

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Die Eisbären im Hafen!

 

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Wer braucht mal schnell 100 Trecker oder Bagger oder 500 Japanische Autos? kein Problem, alles da! Ständig stehen ca 40.000 Fahrzeuge in Spezialparkhäusern und zusätzlich ca. 60.000 auf offenen Flächen! Als Autoterminal ist Bremerhaven die Nummer 1 in Europa. So ein Schiff fasst bis zu 8000 Fahrzeuge! Be- und Entladen: 2 Tage, dann geht’s schon wieder weiter.


 

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der Hubwagen kann kleinere Schiffe an Land hieven und nach Reparatur auch wieder zurück ins Wasser bringen


Container Container Container

Hier wird gerade ein Container auf einen Lastzug aufgesetzt. Das geht Ruck-zuck, hingefahren, abgelassen – passt! Der Fahrer muss allerdings seine LKW-Kabine verlassen. So sind die Sicherheitsbestimmungen

Ca. 120 Minuten dauerte die Fahrt mit dem HafenBus durch die Welthäfen Bremerhavens.  Ein unvergessliches Erlebnis und jedem Bremerhavener Besucher zu empfehlen.  Ausserdem durchfährt man Gebiete des Hafens durch die man als „normaler“ Tourist nicht hindurch fahren darf, und die gesperrt sind für Individualtouristen.  Nur im Hafenbus kann man diese Teile des Hafens durchfahren und besichtigen. so zb die zollfreie Zonen.

 

Am Abend erwartete uns dann ein geselliges Beisammensein mit etlichen „Eisbären“ die schon seit dem  letzten Besuch zu echten Freunden geworden sind. Meiko hatte in einem der leckeren Fischrestaurants am Fischereihafen reserviert:

Im Fischereihafen, bei "Reinhard's"

Unsere Bremerhavener Freunde wissen wo es schmeckt: am Abend nach der Hafenrundfahrt nochmal lecker essen.

Hier geht’s zum Restaurant Reinhard’s 

 

Am nächsten Tag, Dienstag 23. April 2013, bevor es dann zum Spiel der Eisbären gegen die Übermacht aus dem Süden (grins) gehen würde, stand noch ein Besuch im Auswandererhaus auf dem Programm.  Beeindruckend konnte man die aufregenden Erfahrungen der Auswanderer aus Deutschland und Einwanderer in die USA erleben und nachempfinden, mit teilweise bewegenden Bildern und Tondokumenten.  Man fühlte sich tatsächlich in diese Zeit zurückversetzt.

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Amerika!

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Deutschland Einwandererland

 


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Mal schnell Besuch bekommen von Dennis, einem guter Freund

 


Bilder vom Besuch im Auswandererhaus und vom Spiel gibts auch hier:

Kurzurlaub Bremerhaven April 2013

BremerhavenHalbzeit

Brösel Kommentar zur Halbzeit:
Die Lage ist ernst, aber nicht hoffnungslos!

 

Bremerhaven nach dem Spiel

Brösel Kommentar zum Spielausgang:
Die Lage ist hoffnungslos, aber nicht ernst!

 Übrigens, das Spiel haben die Eisbären gewonnen. Aber das liegt in der Natur des Sports. Der Freundschaft der Fans von Bamberg und Bremerhaven tut dies jedoch keinen Abbruch. Das wäre ja noch schöner … bis zum nächsten Mal, ihr Eisbären!!

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Aug 15 2012

BEKO BBL CUP – alle Jahre wieder……….

Supercup1

Wie jedes Jahr freuten wir uns auch heuer immens auf dieses Cup Wochenende der BBL in der Stechert Arena. Zum Einen da es ja immer sehr relaxt zugeht, es ist ja kein Bundesligastress dahinter, zum Anderen weil man immer ganz tolle Leute trifft und es nicht so „voll“ ist wie sonst immer.

Und heuer war etwas anders: Etliche Freunde von „Fans respect Fans“ hatten sich angekündigt, wir würden das erste Mal als Fans respect Fans Truppe dabei sein, unsere Fanschals waren zwei Tage vorher geliefert worden und standen vor der „Premiere“.

Als wir in die Arena kamen, war unser meeting point von Oli bereits aufgestellt!! Die neuen Prospekte, resp. Postkarten die wir vom Bundesministerium des Inneren anlässlich der Kampagne verein(t) gegen Rechtsextremismus bekommen hatten und an der wir uns beteiligen, legten wir an unserem meeting point aus, ebenso noch die restlichen Bamberg-Info Pläne die wir zu den Playoffs von Klaus Stieringer, City Manager bekommen hatten.

Schnell trafen sich auch alle unsere Mitglieder am meeting point, wir hatten ja Besuch von sieben Mitgliedern aus München vom FCBB, Big Reds die das Wochenende hier beim BBL Cup sein würden. Ebenso kam Birthe mit ihrem Sohn und Beate und Jörn, unsere beiden Eisbären waren auch da und Peter aus Mannheim von der „Freakcity Aussenstelle Rhein Neckar“. Sogar unsere Bayreuther Freunde begrüßten uns „Hallstadter“ herzlich. Es war ein freudiges Wiedersehen, alle waren begeistert von unserem neuen Fanschal und jeder wollte das natürlich haben um es stolz umzuhängen.

Walter und ich hatten uns eigentlich auf ein “ruhiges“ Basketballspiel eingestellt, auf unseren VIP Plätzen, die wir uns für dieses Wochenende gegönnt hatten. Walter hatte deswegen auch schon Tage vorher signalisiert, dass er nicht trommeln würde, da wir uns voll unseren Gästen widmen wollten. Aber oft kommt es ja bekanntlich anders als man plant. 

Es war kurz vor Beginn des Spiels, wir saßen auch schon auf unseren Plätzen in der ersten Reihe, als Oli Walter aufgeregt nach draußen winkte. Ich wunderte mich sehr was denn wohl los sei. Als Walter zurückkam sagte er das er jetzt wohl, auf Bitte vom Vorstand des Fanclubs Faszination Basketball Bamberg, im Fanblock sein würde um zu Trommeln, da von den Fanclubtrommlern niemand erschienen sei.

Es wäre ein Eklat da keine Trommler in der Halle zu haben, und Oli und Walter allein auf der Seite des Fanclubs Faszination wäre zu wenig gewesen.

TrommlerFRF

So entschloss sich Walter zusammen mit Oli zu trommeln und spontan kam dann noch der Einfall dass auch Patrick aus München (BIGREDS), Jörn von den Eisbären Bremerhaven und Peter vom USC Heidelberg mittrommeln könnten, denn das würde den Fans respect Fans Gedanken deutlich machen. Die drei zögerten nicht lange und waren auch sofort bereit das für die Nationalmannschaft zu tun. Es bot sich ein super Bild mit den Trommlern aus den verschiedenen Standorten mit den verschiedenen Trikots und Fanschals, aber immer auch mit unserem neuen Fanschal von Fans respect Fans zusammen. In der Halbzeit und am Ende des Spiels trafen wir uns alle wieder am meeting point und konnten erfreut feststellen dass unser Infokarten über die Aktion verein(t) gegen Rechtsextremismus großen Anklang gefunden hatte in der Zwischenzeit denn es waren nicht mehr sehr viele vorhanden.

So hatte der erste Turniertag ein erfolgreiches Ende genommen. Unsere Gäste von FrF waren auch sehr zufrieden als sie in ihr Hotel zurückfuhren.

Der Sonntag verlief leider ebenso, nämlich dass Trommler fehlten, so dass sich Walter, kurz nach Beginn des Spieles entschloss noch einmal an die Trommel zu gehen und unsere Nationalmannschaft zu unterstützen. Patrick, Jörn, Peter und Oli waren natürlich, wie am Tag zuvor, auch sofort wieder dabei.

Hinterher fragten wir uns natürlich, was wäre so ein Event ohne Trommeln und Stimmung in der Arena gewesen?? Völlig untypisch für Freakcity. Dass es dann eine „multi-kulti“ Truppe von Trommlern aus unterschiedlichen Basketball Standorten sein würde, hat sich aus der Situation heraus so ergeben, und es hätte passender nicht sein können denn es war ja für die Nationalmannschaft die sich auch aus Spielern aus unterschiedlichen Teams zusammensetzt. So passte das perfekt.

Es sei aber für alle Leser klargestellt: Wir unterstützen, wenn wir können, unsere Nationalmannschaft immer und überall, unabhängig vom Austragungsort. Und dass wir für unsere Idee und Initiative Werbung machen halten wir für angemessen.

BEKO Supercup Bamberg

Ein Highlight zum Ende des Cups gab es noch: Walter und ich hatten während der beiden Tage Ausschau gehalten nach Henry Voss vom Fanclub der deutschen Nationalmannschaft. Wir wussten dass er da ist, konnten ihn aber nicht aufspüren, da wir ihn optisch, ohne seinen obligatorischen „Narrenhut“ in den ALBA Farben, nicht erkannten. Als ich zum Ende des Spiel zu Walter in den Fanblock ging da stand er plötzlich mit Henry und Micki, beide eingehüllt in Deutschlandfahnen und unterhielt sich!!!! Hatte es doch noch geklappt sich zu “finden“  KLASSE!!!! Gleich wurden Interessen „abgeglichen“, Informationen ausgetauscht und am Ende eine Kooperation vereinbart!!! Einfach toll wenn es Leute gibt die unser Projekt unterstützen! In der Zwischenzeit erfolgte die gegenseitige Verlinkung der webseiten, wir sind jetzt Freunde bei Facebook und das ist ein tolles Gefühl! Verabschiedet wurde sich mit Blick auf den 18.8. in Hagen, denn da würden wir uns alle wieder treffen, beim Spiel der deutschen Nationalmannschaft und unserer gemeinsamen Aktion „verein(t) gegen Rechtsextremismus, unterstützt von Pascal Roller und initiiert durch das Bundesministerium des Inneren (BMI).

Geschrieben mit Vorfreude auf das folgende Wochenende, Samstag 18. August 2012 in Hagen………..

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Jul 01 2012

Bamberger? Bremerhavener? Fans!

„Und wie wirdman als Bamberger nun eigentlich ein Eisbär?“ Diese Frage wurde Jörn und mir beim Sommerfest des Eisbären-Fanclubs wohl am häufigsten gestellt. Dicht gefolgt von: „Ihr macht Urlaub hier und seid nicht nur zum Grillen nach Bremerhaven gekommen, oder?“.

Tja, wie kam es dazu… Jörn hatsein erstes Basketballspiel während eines Urlaubs in Cuxhaven besucht und war von der tollen Stimmung begeistert. Als dann die Eisbären zum Play-Off nach Bamberg gekommen sind, war er natürlich dabei. Es folgten weitere Spiele in Bamberg – als Höhepunkt der entscheidende Sieg über Alba zur Meisterschaft 2011. Im Sommer standen dann Dirk auf dem Balkon der Würzburger Residenz, der Supercup in Bamberg und die EM im TV auf dem Programm.

Im September folgte im Rahmen eines gemeinsamen Besuchs von Jörn und mir an der Nordsee unser erstes Spiel in Bremerhaven – Eisbären gegen ZZ Leiden. Unsere Plätze hatten wir in der Nähe des Fanclubs und so haben wir die tolle Atmosphäre und die sympathischen Fans gleich hautnah mitbekommen. Ergebnis: das Virus Basketball hatte uns letztendlich vollständig infiziert. Nebenbei wurden auch Karten für verschiedene Spiele der Bamberger bestellt, allen voran für die Partie der Eisbären in der Frankenhölle. So zogen wir am 18. Dezember los in unseren blauen Sachen und haben die Plätze direkt hinter dem Korb auf der Stehtribüne Nord eingenommen. Wir haben die Daumen gedrückt und angefeuert, gehofft und gebangt, doch die Franken blieben wie so oft unbesiegt. Was von diesem Abend auch zurückgeblieben ist, ist die Erinnerung an nette Gespräche mit Bamberger Fans, die in unserer Nähe standen und uns bedauert haben, dass wir für die „weite“ Anreise nicht mit einem Erfolg belohnt wurden. Auch bei den Spielen in Bayreuth und Würzburg fanden wir nette Fans der Heimmannschaft und haben uns als Gäste wohlgefühlt. In Würzburg haben wir noch zwei andere Eisbären-Fans getroffen – Ulli und Walter. So bildeten dann vier Bamberger den Bremerhavener Block.

Für das Auswärtsspiel in München haben wir die Karten beim Eisbären-Fanclub bestellt. Sehr gefreut hat uns, dass wir „mittendrin“ waren – platztechnisch, aber vor allem zwischenmenschlich. Für die „fränkischen Eisbären“ unter all den Nordlichtern und den Bayern-Fans ein wundervoller Abend.Und irgendwie ist hier der Entschluss gereift, dass wir uns im Fanclub anmelden. Was ist dann besser geeignet, um sich gegenseitig kennenzulernen, als das Sommerfest zu besuchen?

Zugegeben die Idee klang zunächst etwas verrückt, doch warum nicht? Und wir wurden mit einem super Abend belohnt. Natürlich sind wir nicht nur zum Grillen durch die halbe Republik gefahren (naja fast). Am nächsten Tag standen noch ein Besuch im Klimahaus und ein Abstecher nach Cuxhaven auf dem Plan, bevor es wieder nach Franken ging.

Bei aller Freude über und Sympathie für die Eisbären wollen wir als Oberfranken Bamberg nicht vergessen. Zahlreiche Heimspiele haben wir verfolgt, sind Schritt für Schritt auch Fans dieser tollen Mannschaft geworden und unterstützten sie lautstark. Natürlich in ROT (… ich für meinen Teil finde auch ein gelber Schal passt gut zum roten Trikot). Wir haben bei den Spielen Fans der Berliner, Quakenbrücker, Ulmer, Bonner (um nur einige zu nennen) getroffen. Liebe Menschen, klasse Fans, die hinter ihrer Mannschaft stehen. Diese Saison 2011/2012 war „unser erster Streich“, wir kommen wieder und freuen uns schon jetzt auf vielevieleviele spannende Spiele und wundervolle Begegnungen mit den Fans der verschiedenen Mannschaften. Ob auswärts oder zum Heimspiel, ob als Bamberger oder als Eisbär – Basketball ist eine super Sportart. Bitte mehr davon!

 

BeATe und Jörn

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