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Dez 29 2016

Adrian Mahnke

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Danke 2016 + Interview mit Chris Schmidt

Nicht mehr lange dann ist Silvester und das Jahr 2016 vorbei. Es war ein erlebnisreiches Jahr für mich. 2017 heisst es dann die letzten Interviews machen und Talk mit Daniel Braun. Dann heisst es ab März auf Fan Foto konzentrieren. Es hat echt Spaß gemacht und deswegen für euch noch ein kleines Interview mit Basketball Kommentator Chris Schmidt. Viel Spaß beim Lesen.

Foto © Fans respect Fans e.V.

Foto © Fans respect Fans e.V.

1. Wie sind Sie zum Basketball gekommen?
Ich war schon immer Sport- interessiert und in Trier hat Basketball eine große Tradition. Letztlich kam ich über ein Praktikum bei Radio RPR1. zum Trierer Basketball. Ich habe live von den Heimspielen berichtet und ab 2007 über 100 Auswärtsspiele per Audiostream live übertragen. Dadurch habe ich in Basketball Deutschland schon eine gewisse Bekanntheit erlangt. Seit 2008 bin ich außerdem Hallensprecher der Trierer Basketballer. Dank eines Crowdfunds konnten wir dann 21 Heim- und Auswärtsspiele per Videostream live übertragen, das war für mich das Sprungbrett zu Telekombasketball.

2. Seit welchem Jahr sind Sie im Basketballgeschäft?
Ich habe in der Saison 2003/2004 für das Radio begonnen über Basketball zu berichten, zunächst als Reporter, später als Moderator und Kommentator.

3. Warum Basketball und z.B. kein Handball?
An Basketball fasziniert mich die Dynamik, die Athletik und die Komplexität, die leider Segen und Fluch ist. Das Spiel kann quasi zu jeder Zeit kippen, selbst wenn eine Mannschaft zwischenzeitlich deutlich führt. Ich finde es aber auch reizvoll Basketball zu kommentieren, da es aus meiner Sicht anspruchsvoller ist als manch andere Sportart. Ich bin aber generell sportbegeistert, auch z.B. als Hallensprecher der Trierer Handballerinnen aktiv.

4. Wie sind Sie zum Basketball kommentieren gekommen?
Ich habe angefangen mit kurzen Live-Zusammenfassungen der Trierer Heimspiele für die Radionachrichten und mich dann in einem eigenen Format, der Live-Übertragung von Auswärtsspielen der TBB Trier, ausgetobt. Nach über 100 Spielen konnte ich es dann hoffentlich 😉. Spaß beiseite, ich habe natürlich auch Coachings und Sprecherziehung gemacht und mir von den Profis Tipps geholt.

5. Wie geht es nächstes Jahr weiter mit Ihnen?
Ich habe in 2016 eine zweieinhalbstündige Dokumentation mit 27 Zeitzeugen und allen Highlights des Trierer Basketballs produziert. Mehr Infos zu „Liebe kennt keine Liga“ gibt es auf www.basketballdvd.de . Nach diesem sehr anstrengenden Großprojekt möchte ich es im nächsten Jahr etwas ruhiger angehen lassen und mehr bewusste Zeit mit der Familie verbringen. Ich freue mich am 14.1. beim Allstarday in Bonn den 3er und Dunkingwettbewerb erstmalig live kommentieren zu dürfen und auf noch viele spannende Spiele bei Telekombasketball. Ein Traum wäre es natürlich irgendwann mal ein Finale zu kommentieren. Ich habe aber keine konkreten Ziele oder neue Visionen für 2017. Bei all dem darf man ja auch nicht vergessen, dass ich hauptberuflich als Vertriebsteamleiter für die Region Trier für die RPR Unternehmemsgruppe arbeite.

6. Haben Sie noch Ziele oder Wünsche im Basketball?
Ich lebe nicht nach Wünschen sondern immer im hier und jetzt. Mir würde es Spaß machen mal die Nationalmannschaft zu kommentieren oder eine U-Auswahl bei einem großen Turnier zu begleiten und diese Spiele zu übertragen. Wie die U18 gerade aufspielt, macht zum Beispiel großen Spaß.

7. Was mögen Sie noch ausser Basketball?
Bezogen auf Sport bin ich da sehr offen für alles. Ich habe mal zwei Jahre eine Reihe von youtube-Filmen über außergewöhnliche Sportarten, wie Headis , Jugger, Sidecar-Racing, berittenes Bogenschießen Kinball u.v.m produziert das hat viel Spaß gemacht. Ich bin da also sehr offen für alles.

Liebe kennt keine Liga | 60 Jahre Trierer Basketball

Danke für das tolle Interview.

Danke für alle die ich 2016 interviewen durfte. Danke auch an mein Juryteam, an Ulli und Walter Schell, an Matthias Bolte, an Nils Schwalbe, an Daniel Braun und an viele weitere. Ihr seid echt klasse, ohne euch wäre das alles nicht möglich.

Im Januar kommt noch: Interview mit Bernd, Interview mit Manuela,Talk mit Daniel Braun und eine kleine Zusammenfassung.

Danke und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

Adrian Mahnke

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